Mommy Makeover

Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit hinterlassen viele Spuren – Spuren unter denen viele Frauen oftmals leiden. Obwohl oder gerade, weil sie in ihrer Mutterrolle glücklich sind, wollen sie sich auch als Frau wohl fühlen.

Wenn trotz gesunder Ernährung und Sport sich nicht das gewünschte Körperbild einstellt. Wenn Fettpölsterchen und/oder erschlaffte Haut und Dehnungsstreifen sich nicht zurückbilden, dann können Korrekturoperationen Lebensqualität wiederherstellen.

Der Trend aus den USA des sog. Mommy Makeovers (Kombinationen von Korrekturoperationen) wird nun auch in Österreich zunehmend beliebter. Selbstverständlich sollte dieser Trend ebenso kritisch hinterfragt werden, da auch der plastischen Chirurgie Grenzen gesetzt sind und Kombinationsoperationen nicht ohne erhöhtes Risiko einhergehen. Nichtsdestotrotz ist es absolut verständlich, dass wir Frauen die Hinterlassenschaften von Schwangerschaft und Geburt nicht mehr einfach so hinnehmen wollen und wenn es möglich ist, auch etwas dagegen zu unternehmen.

Um ein positives Körpergefühl wieder zu erlangen kann die plastische Chirurgie hilfreich sein, allerdings muss man sich der Risiken bewusst sein. Die plastische Chirurgie ist kein Zauberstab, aber sie kann durch ein verbessertes Körperbild durchaus das Selbstwertgefühl anheben.

Als Frau und Mutter weiß ich nur zu gut, dass zwischen Familienalltag, Kinderbetreuung und Partnerschaft die Zeit sich um sich selbst zu kümmern gering ist. Dennoch ist es wichtig nicht nur an die körperlichen Korrekturen zu denken, sondern auch mal der eigenen Seele eine kurze Auszeit zu gönnen.

Woraus besteht nun das Mommy Makeover?

Letztlich versteht man darunter eine Kombination aus verschiedenen Eingriffen in einer einzigen Operation:

  • Brustvergrößerung/Straffung
  • Bauchdeckenstraffung
  • Fettabsaugung
  • Narbenbehandlung (Kaiserschnittnarbe, Dehnungsstreifen) mittels Laser Needeling oder Mesotherapie

Welche Kriterien müssen erfüllt sein um für ein Mommy Makeover geeignet zu sein?

Das Ziel/Wunschgewicht sollte erreicht und auch über ein halbes Jahr gehalten worden sein. Dies ist vor allem bei körperstraffenden Eingriffen wichtig um ein zufriedenstellendes langfristiges Ergebnis zu bekommen.

Die Stillzeit sollte mind. 6 Monate, besser ein Jahr zurückliegen, da sich dann die Brustdrüse vollständig regeneriert hat und die Form der Brust beurteilbar ist.

Die Familienplanung sollte abgeschlossen sein.

Es sollten die Kriterien bzw. Anforderungen für die jeweilige Operation erfüllt sein und die Patientin sollte außerdem körperlich und psychisch in der Lage sein sich dem Eingriff zu unterziehen.

Dr. Andrea Oßberger

Wichtige Informationen

Diese Information erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und ersetzt in keinem Fall das persönliche Beratungsgespräch!

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Gerne werde ich in einem persönlichen Gespräch ohne Zeitdruck mit Ihnen die für Sie geeignete operative Technik besprechen und offene Fragen klären.

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